Am 18. Oktober 1867 übertrug das Russische Reich das Territorium Alaskas nach Verhandlungen des US-Außenministers William Seward an die Vereinigten Staaten von Amerika. Für den so genannten Alaska-Kauf zahlten die Vereinigten Staaten 7,2 Millionen Dollar, etwa 0,08 Cent pro Hektar, für das Land. Heute ist dieses Datum als „Alaska Day“ (Alaska Tag) bekannt, ein Gedenktag, der die reiche Geschichte, die kulturelle Vielfalt, die ungezähmte Wildnis und die unerschütterliche Widerstandsfähigkeit dieses Staates würdigt.